Viele Taucher genießen das Gefühl der Schwerelosigkeit, die Ruhe und Entspannung oder erfreuen sich an faszinierenden Lebensräumen, die unter Wasser darauf warten, entdeckt zu werden. Aber bis es soweit ist, absolvieren Sie mehrere Tauchkurse.

Dieser Guide soll Interessenten und Anfängern den Einstieg in den Tauchsport erleichtern und erklärt, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, wie sie den richtigen Tauchkurs finden, welche Tauchscheine es gibt, wie viel es kostet und vieles mehr.

Voraussetzungen für einen Tauchkurs

  • Mindestalter 14 Jahre mit Einverständniserklärung der Eltern
  • Durchschnittliche geistige, körperliche Gesundheit
  • Ärztliche Bescheinigung der Tauchtauglichkeit (TTU)
  • Ausreichende Schwimmfertigkeiten
  • Ggf. Tauchschein / Brevet

Zwar bieten wenige Organisationen spezielle Schnupperkurse für Kinder ab 8 Jahren an, doch erfordert das Tauchen ein gewisses Maß an geistiger Reife und Verantwortung für Andere sowie das eigene Leben.

Außerdem stellt der Druckunterschied eine enorme Belastung für den Körper dar, da sich Kinder noch in der Entwicklung befinden. Aufgrund dessen gilt bei den meisten Anbietern ein Mindestalter von 14 Jahren.

Bei einem Tauchkurs, der höhere Anforderungen an die Teilnehmer stellt wie Tauchsport im Eis, verlangen einige Organisationen den Nachweis eines entsprechenden Tauchscheins.

Bei welchen Beschwerden darf ich nicht tauchen?

Jeder Tauchgang belastet den Körper und kann vorhandene Beschwerden sowie Krankheiten verstärken. Um kein Risiko für Leben und Gesundheit einzugehen sollten Sie nur tauchen bzw. einen Tauchkurs besuchen, wenn Sie von den folgenden Beschwerden nicht betroffen sind:

  • Asthma
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden
  • Epilepsie
  • Störungen im Innenohr
  • Trommelfellverletzungen
  • Operationen an Ohren oder Augen

Welche Tauchkurse gibt es?

Wer in offenen Gewässern tauchen möchte, muss zuvor die Grundlagen dieses Sports in einem Tauchkurs erlernt haben. Da das Sporttauchen in verschiedenen Gewässern mit unterschiedlich hohen Risiken verbunden ist, gibt es neben den Anfänger- sowie Schnupperkursen auch Lehrgänge für Tauchschüler mit Vorkenntnissen und Fortgeschrittene.

Die folgende Liste gibt Ihnen einen Überblick zu den wichtigsten Tauchkursen:

  • Tauchschnupperkurs
  • Anfängerkurs zum Supervised Diver
  • Grundkurs für den ersten Tauchschein zum Autonomous Diver
  • Tauchkurs für Zusatzausbildungen, z. B. Eistauchen, Strömungstauchen
  • Tauchschein für Dive-Leader
  • Tauchkurse für Zusatzqualifikationen von Dive-Leadern
  • Auffrischungskurse für verschiedene Niveaus
  • Tauchausflüge für Sporttaucher mit Vorkenntnissen, z. B. Wrack- oder Bergessetauchen

Angesichts der unterschiedlichen Kursbezeichnungen der Organisationen fällt besonders Einsteigern die Wahl des richtigen Tauchkurses schwer. Aufgrund dessen sollten sich Interessenten über die Voraussetzungen des jeweiligen Tauchkurses erkundigen.

So erfordert zum Beispiel ein Ausflug zum Wracktauchen in vielen Fällen den ersten Tauchschein. Ähnlich sieht es bei der Ausrüstung aus, die je nach Kurs vom Anbieter teilweise oder vollständig gestellt wird.

Interessenten, die den Tauchsport in Ruhe kennenlernen möchten, sind mit einem Schnupperkurs gut beraten. In einem Tauchschnupperkurs sammeln Teilnehmer ihre ersten Erfahrungen, ohne sich um die theoretischen Grundlagen oder Handhabung der Geräte zu kümmern.

Während des gesamten Kurses wird jeder Teilnehmer von einem Tauchlehrer begleitet. Dabei lernen Sie das Gefühl kennen, die Unterwasserwelt zu erkunden und finden heraus, ob ihnen der Tauchsport gefällt.

Haben die Schnupperstunden Ihr Interesse geweckt? Dann sammeln Sie erste praktische Erfahrungen in einem Anfängerkurs und nehmen im Urlaub an beaufsichtigten Tauchgängen teil. Welche Verbände sie anbieten, erfahren Sie weiter unten.

Untersuchung der Tauchtauglichkeit (TTU)

Um an einem Tauchkurs oder Tauchgang teilnehmen zu dürfen, benötigen Sie eine ärztliche Bescheinigung über Ihre Tauchtauglichkeit.

Für Teilnehmer eines Schnupperkurses reicht bei den meisten Tauchorganisationen eine schriftliche Erklärung zum Gesundheitszustand.

Bei der TTU prüft ein Arzt, ob Vorerkrankungen oder sonstige Beschwerden vorliegen, von der eine Gefährdung für Ihre Gesundheit beim Sporttauchen ausgeht. Das erforderliche Formular erhalten Sie bei der den Kurs anbietenden Tauchschule.

Die Untersuchung der Tauchtauglichkeit muss alle zwei Jahre erneuert werden.

Ausrüstung für den Tauchkurs

Tauchkurs-Ausrüstung
©shutterstock – Jukkis

Anfänger, die in das Sporttauchen hineinschnuppern möchten, erhalten die wichtigste Ausrüstung, von der Tauchschule. Dennoch ist es ratsam, den Tauchkurs mit einer eigenen Maske, Flossen und Schnorchel zu absolvieren. Einige Anbieter setzen diese Gegenstände sogar für die Teilnahme voraus.

Die Tauchermaske muss fest am Gesicht sitzen, darf jedoch nicht drücken. Aus diesem Grund probieren Sportler sie vor dem Kauf an. Sitzt sie zu locker oder hat an den Seiten wenig Spielraum, dringt Wasser ein. Für Brillenträger gibt es spezielle Tauchermasken in Sehstärke.

Eine vollständige Tauchausrüstung besteht aus folgenden Gegenständen:

  • Tauchermaske mit Nasenerker
  • Flossen
  • Schnorchel
  • Neopren- oder Nylontauchanzüge
  • Kopfhaube
  • Neoprenfüßlinge
  • Tarierweste
  • Tauchhandschuhe
  • Bleigürtel
  • Taucheruhr
  • Pressluftflasche
  • Atemregler
  • Druck- und Tiefenmesser
  • Tauchcomputer
  • Ggf. Tauchzubehör

Welche Ausrüstung notwendig ist, hängt von der Art des Kurses und dem Gewässer ab. Zum Beispiel finden einige Anfängerkurse im Pool statt anstelle eines offenen Gewässers. Richtet sich der Kurs Tauchschüler mit Vorkenntnissen, erkundigen Sie sich am besten beim Kursleiter, welche Ausrüstung gestellt wird

Unterschiede zwischen den Tauchscheinen

Die Tauchausbildung erfolgt nach dem EU-Standard EN 14153 bzw. internationalen ISO 24801, um Tauchern den sicheren Umgang mit der Ausrüstung sowie das richtige Verhalten zu lehren und sie für einen umweltfreundlichen Tauchsport zu sensibilisieren.

Außerdem legen sie fest, wann ein Teilnehmer die entsprechende Erfahrung und das Fachwissen besitzt, um in Begleitung, alleine oder als Gruppenleiter diesen Sport ausüben zu dürfen. Vor allem geben Sie Einsteigern und Sportlern, die nur gelegentlich tauchen, mehr Sicherheit, für die ein höheres Risiko besteht und sie unter Wasser lauernde Gefahren noch nicht richtig einschätzen können.

Außerdem dokumentieren Sie jeden absolvierten Tauchgang in einem Logbuch. Anhand dieser Einträge in Verbindung mit dem Tauchschein schätzen Tauchgruppenleiter die Ihre Tauchfertigkeiten ein und entscheiden, ob sie am Tauchkurs oder –ausflug teilnehmen dürfen.

Zwar haben die meisten Tauchverbände ihre eigenen Bezeichnungen, doch unterscheiden Sporttaucher zwischen den folgenden Stufen:

Niveau: Supervised Diver (Beaufsichtigter Taucher)

Nach diesem Tauchkurs beherrschen die wichtigsten Grundlagen, dürfen aber nur unter Aufsicht eines qualifizierten Dive Leaders an Tauchgängen bis maximal zwölf Meter teilnehmen. Als Einstiegstaucher erhalten Sie bei den meisten Tauchorganisationen kein Brevet – ausgenommen das Basic-Brevet des VDST. Dennoch sollten Sie Ihre Erfahrungen in einem Logbuch dokumentieren, um später an fortgeschrittenen Tauchkursen teilnehmen zu können.

Auf diesem Niveau dürfen Sie keine Tauchgänge mit Dekompressionszeit, sog. Deko-Tauchen, teilnehmen. Die Gruppe darf aus höchstens vier Tauchschülern bestehen, vorausgesetzt, der Leiter ist in der Lage, jedes Gruppenmitglied zu unterstützen.

Möchten Sie an schwierigeren Unterwasserausflügen teilnehmen, deren Bedingungen die Ihrer Ausbildung übersteigen, müssen Sie entweder einen fortgeschrittenen Tauchkurs absolvieren oder in Begleitung eines qualifizierten Tauchlehrers hinabtauchen.

Niveau: Autonomous Diver (Selbstständiger Taucher)

Nach Abschluss dieses Kurses erhalten Sie das erste offizielle Brevet. Teilnehmer dieser Tauchkurse haben gelernt, selbstständig mit einem anderen Taucher des gleichen Niveaus die Unterwasserwelt bis zu einer Tiefe von zwanzig Metern zu erkunden, vorausgesetzt, an der Wasseroberfläche wartet permanent Unterstützung.

Darüber hinaus stehen Ihnen nun weitere Tauchkurse für Zusatzausbildungen offen, in denen Sie Ihre Kenntnisse vertiefen und sich besondere Taucharten spezialisieren, zum Beispiel Nachttauchen, Bootstauchen, Tauchen mit Nitrox-Gasgemischen statt Luft.

Wer sich weiter in die Tiefe wagen möchte, sollte dies aber weiterhin nur in Begleitung eines Tauchlehrers unternehmen. Sportler, die ohne einen Lehrer tauchen möchten, erlangen in speziellen Tauchkursen diese Zusatzqualifikation.

Niveau: Dive Leader (Tauchgruppenleiter)

Auf diesem Niveau dürfen Sportler eigene Tauchgänge organisieren und Supervised Diver beaufsichtigen. Jedoch dürfen sie weder einen Tauchkurs geben noch Tauchgänge leiten, die eine Zusatzausbildung erfordern, wenn sie diese nicht besitzen. Dive Leader dürfen nach einer Einführung in das Gebiet selbstständig in freien Gewässern tauchen.
Tauchgruppenleitern steht eine Weiterbildung zum Scuba Instructor, d.h. Tauchausbilder, offen.

Sobald die Tauchfertigkeiten denen des Autonomous Diver entsprechen, erhalten Sporttaucher ein Brevet, das Ihre Qualifikationen bestätigt und in Verbindung mit dem Logbuch Auskunft über Erfahrungen sowie Fähigkeiten erteilt. Weitere Brevets stellt Ihnen die Tauchschule aus, sobald zusätzliche Qualifikationen in fortgeschrittenen Tauchkursen absolviert haben.

Aufbau der Tauchausbildung

Jeder Tauchkurs, bei dem Sie ein Brevet erhalten, besteht aus theoretischen sowie praktischen Ausbildungsstunden. Die Tauchtheorie eignen sich die Teilnehmer entweder durch theoretische Unterrichtseinheiten in der Tauchschule, Lektüre vorgegebener Fachliteratur oder durch e-Learning-Plattformen an.

Die Tauchpraxis findet beim Tauchkurs für Einsteiger zunächst im Pool statt, bevor die Schüler die neu gewonnenen Kenntnisse unter Anleitung des Lehrers im freien Gewässer anwenden. Für Tauchscheine höherer Niveaus müssen Sie eine Mindestanzahl an Tauchgängen im Logbuch nachweisen.

Je nach Tauchschein ist ebenfalls eine theoretische Prüfung erforderlich, um das Brevet zu erhalten.

  • Die Tauchtheorie vermittelt unter anderem Wissen aus folgenden Bereichen:
  • Handzeichen bzw. „Tauchersprache“
  • Verhaltensregeln im und unter Wasser
  • Gefahren beim Tauchen
  • Nutzung und Pflege der Ausrüstung
  • Verhalten und Vorgehen bei Notfällen
  • Versicherungsschutz beim Tauchen
  • Umweltfreundlicher Tauchsport

In der VDST-DTA-Ordnung finden Interessenten sowohl eine detaillierte Übersicht zu den Inhalten sowie dem Ablauf einer Tauchausbildung gemäß internationaler Standards als auch für das Deutsche Tauchabzeichen (DTA).

Übrigens, Winken signalisiert unter Wasser einen Notfall. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollten Sie es lieber bei Tauchgängen vermeiden, Ihren Buddy mit diesem Zeichen zu grüßen.

Darüber hinaus wirkt sich die Wahl des Tauchkurses auch auf den Preis aus, weshalb sich ein Vergleich mehrerer Tauchschulen auszahlt.

Was bedeutet „Scuba-Diving“?

Scuba-Diving, auch „Scuba-Tauchen“ genannt, ist eine andere Bezeichnung für das freizeitliche Sporttauchen. Die Abkürzung „Scuba“ steht für „Self Contained Underwater Breathing“ und bedeutet, dass eine Tauchflasche die Taucher mit Luft versorgt. Dadurch bewegt er sich unabhängig von der Unterstützung an der Wasseroberfläche und erkundet die Unterwasserwelt.

Was bedeutet Deko-Tauchen?

Die Bezeichnung „Deko-Tauchen“ verwenden Sportler für Tauchgänge mit Dekompressionszeit. Das heißt, sie bleiben eine festgelegte Zeit in einer bestimmten Tiefe, um einen langsamen Druckausgleich zu ermöglichen, bevor sie weiter nach oben tauchen, um dort ggf. eine weiteres Intervall zu abzuwarten.

Der Grund dafür ist der Stickstoff, der sich durch den Druck im Blut und Gewebe auflöst und im Falle eines zu schnellen Auftauchens Bläschen bildet. Deko-Tauchen ist überlebenswichtig, wenn sich Taucher zu lange in einer bestimmten Tiefe aufhalten. Die sog. Nullzeit wird durch einen Tauchcomputer festgelegt.

Tauchkurse und Ausbildung zum Sporttaucher in Deutschland

Wer Interesse an einem Tauchkurs hat, sei es, um hineinzuschnuppern oder sich für einen Tauchschein zu qualifizieren, wendet sich am besten an eine professionelle Tauchschule einer Organisation. Diese halten EU- und internationale Standards ein und gewährleisten sowohl eine höhere Sicherheit als auch eine fundierte Tauchausbildung.

Zu diesen Organisationen gehören:

  • Verband deutscher Sporttaucher (VDST), vertritt CMAS in Deutschland
  • Verband deutscher Tauchlehrer (VDTL)
  • Verband internationaler Tauchschulen e. V. (VIT)
  • Barakuda International Aquanautic Club
  • Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques (CMAS)
  • National Association of Underwarter Instructors (NAUI)
  • Professional Association of Diving Instructors (PADI)
  • Scuba Schools International (SSI)

In jedem Bundesland in Deutschland gibt es mindestens eine Tauchschule, die eine Tauchausbildung gemäß den Vorgaben der genannten Organisationen anbietet. Neben den Kursen besitzen sie Tauchbasen in verschiedenen Ländern, an denen Sporttaucher mit entsprechender Qualifikation die farbenfrohe Unterwasserwelt erkunden.

Bevor sich Interessenten für einen Tauchkurs anmelden, sollten sie sich zuvor über die Kursinhalte, den Versicherungsschutz und das Brevet informieren, welches sie am Ende erhalten. Denn die Namen der Tauchkurse unterscheiden sich zwischen den Anbietern.

Was kostet ein Tauchkurs?

Die Preise für Tauchkurs unterscheiden sich zwischen den Tauchschulen und hängen unter anderem von dem Veranstaltungsort als auch von dem Tauchniveau ab. So kostet ein Tauchkurs für Open Water Diver in Ägypten mehr als ein Schnupperkurs in Deutschland.
Ein Schnupperkurs kostet in Deutschland ca. 20 bis 30 Euro im Pool und bis zu 60 Euro im See inkl. vollständiger Leihausrüstung.

Für das erste Brevet zum Supervised Diver sollten Interessenten mit 170 bis 250 Euro rechnen. Dabei stellen einige Anbieter nur die sog. ABC-Ausrüstung, d. h. Schnorchel, Flossen, Tauchmaske, so dass Leihgebühren für die weitere Ausrüstung anfallen können.

Dagegen setzen die meisten Tauchschulen bei einem Tauchkurs zum Open Water Diver * (OWD) eigenes Equipment voraus. Für die Ausbildung zum OWD mit einem Stern zahlen Sie im Durchschnitt zwischen 190 und 450 Euro.

Darf ich auch ohne Tauchausbildung tauchen?

Zwar ist kein Tauchkurs bzw. keine Tauchausbildung vorgeschrieben, um diesen Sport ausüben zu dürfen, doch begeben Sie sich in Lebensgefahr, wenn Sie – ohne vorherigen Besuch eines Tauchkurses – mit Maske, Flossen und Luftflasche in ein Gewässer springen und lostauchen. Schließlich will der Umgang mit der Ausrüstung ebenso gelernt sein wie das richtige Verhalten.

Viel wichtiger sind jedoch die Vorgänge, die sich durch den Druck im eigenen Körper abspielen. Begeben sich unerfahrene Tauchschüler in zu große Tiefen oder tauchen zu schnell auf, kann das gefährliche Beschwerden bis zu Taucherkrankheiten verursachen.

Zudem herrschen in einigen Gewässern starke Strömungen, schlechte Sicht, niedrige Temperaturen und weitere Gefahren. Aufgrund dessen sollten Interessenten immer eine Tauchausbildung im Rahmen eines oder mehrere Tauchkurse absolvieren und sich an die Einschränkungen halten, die für das entsprechende Brevet gelten.

Ich habe einen Anfängerkurs besucht. Darf ich alleine tauchen?

Tauchschüler, die bereits alle Basics in einem Tauchkurs gelernt haben, kennen zwar das wichtigste aus Tauchtheorie und deren praktische Anwendung, trotzdem dürfen sie nur in Begleitung eines qualifizierten Gruppenleiters tauchen.

Um selbständig zu tauchen, sind mehrere geleitete Unterwasserausflüge und mindestens ein weiterer Tauchkurs notwendig, nach dessen Abschluss Sie ein Brevet, den „Tauchschein“, erhalten.

Wichtig! Ohne einen erfahrenen Leiter auf Tauchgang zu gehen, ist für Tauchschüler lebensgefährlich, weshalb Sie auf keinen Fall alleine tauchen sollten.